Das sind die Aufgaben der Arbeits●gruppen

Das macht die AG Interessen●vertretung

Menschen mit Behinderung sollen mitreden, wenn es um sie geht.
Aber nicht alle können sagen, welche Wünsche sie haben.
Oder was ihnen nicht gefällt.
Dann können andere Menschen das für sie machen.
Das heißt Interessen●vertretung.

Zwei Frauen fühlen sich gemeinsam stark

Interessen●vertreter sind zum Beispiel:

  • Menschen, die selbst eine Behinderung haben,
  • Menschen, die ein Kind mit einer Behinderung haben,
  • oder Behinderten●beauftragte.

In der Arbeits●gruppe Interessen●vertretung sind solche Menschen.

Eine Frau mit Sehbehinderung wird von der Arbeitsgruppe begrüßt

Die Arbeits●gruppe überlegt zum Beispiel:

  • Wie Menschen mit Behinderung leichter Hilfe finden.
  • Oder wie ihre Wünsche besser gehört werden.
  • Oder wie Menschen mit Behinderung überall mitmachen können.

Ein Mann berät eine Frau im Rollstuhl

Die Arbeits●gruppe hat auch diese Internet●seite vom Eingliederungs●hilfe●verbund aufgebaut.

Auf einem Computer ist eine Internetseite aufgerufen

Das macht die AG Bundes●teilhabe●gesetz

Seit dem Jahr 2017 gibt es ein neues Gesetz.
Darin geht es um Leistungen für Menschen mit Behinderung.
Es heißt Bundes●teilhabe●gesetz.
Teilhabe heißt: Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können.

Paragraphenzeichen

Durch das neue Gesetz gibt es sehr viele Veränderungen.
Ein wichtiges Ziel ist:
Menschen mit Behinderung sollen mitentscheiden, wenn es um ihr Leben geht.
Sie sollen mehr selbst bestimmen.

Eine Gruppe von Menschen stimmt ab

Ein anderes Ziel ist:

Menschen mit Behinderung sollen leichter Arbeit finden.
Zum Beispiel in Büros, im Supermarkt oder im Kranken●haus.

Menschen mit Behinderung sollen auswählen können, wo sie arbeiten wollen.

Ein Mann in Arbeitskleidung schiebt ein Paket auf einem Rollwagen

In der Arbeits●gruppe wird besprochen, welche Veränderungen wichtig sind.

Dadurch sollen die Ziele vom Bundes●teilhabe●gesetz in der Süd●pfalz erreicht werden.

Menschen in einer Arbeitsgruppe diskutieren miteinander

Das macht die AG Betreutes Wohnen in Gast●familien

Das Betreute Wohnen in Gast●familien ist ein Angebot für Menschen mit einer Behinderung.

Menschen mit Behinderung können als Gast bei einer  Familie leben.
Die Familie hilft ihnen im Alltag.
Sie sind ein Teil der Familie.
Und ein Teil von dem Wohn●ort, in dem die Familie lebt.

Eine Familie mit 4 Kindern

Die Familie wird von einer Einrichtung aus der Behinderten●hilfe beraten.
Damit soll das Zusammen●leben unterstützt werden.

Ein Mann und eine Frau kochen zusammen

Die Arbeits●gruppe kümmert sich darum, das Angebot zu verbessern.
Sie sucht nach Familien, die einen Menschen mit Behinderung aufnehmen wollen.
Und sie sorgt dafür, dass das Angebot bekannt wird.

Eine Frau liest eine Zeitung

Das macht der Psychiatrie●beirat

Menschen mit einer psychischen Behinderung haben Probleme mit ihren Gefühlen.
Sie sind zum Beispiel oft sehr traurig oder haben große Angst.

Eine Frau ist traurig

Deshalb denken, fühlen und handeln sie oft anders.
Und sie haben Probleme, mit anderen Menschen zu sprechen oder umzugehen.

Eine Frau hat Angst und fühlt sich hilflos

Deshalb gibt es Einrichtungen und Dienste, die Menschen mit einer psychischen Behinderung unterstützen.

Eine Ärztin berät eine Frau

Im Psychiatrie●beirat treffen sich die Einrichtungen und Dienste mit den Ämtern.
Sie sprechen darüber, welche Neuigkeiten es gibt, zum Beispiel neue Gesetze.
Oder was Menschen brauchen, die eine psychische Behinderung haben.
Und welche Hilfen in der Region noch fehlen.

Verschiedene Menschen bilden gemeinsam ein Netzwerk

Das macht die AG schwerwiegend herausforderndes Verhalten

Die Arbeits●gruppe kümmert sich um Menschen, die eine geistige Behinderung haben.
Und die Probleme mit ihrem Verhalten haben.
Sie verhalten sich so, dass es „schwerwiegend herausfordernd“ ist.

Das heißt, es ist für andere Menschen schwer, mit ihnen umzugehen.
Und es ist für Mit●bewohner schwer, mit ihnen zu leben.

Ein Mann ist wütend und droht, zu schlagen

Weil die Menschen beispielsweise spucken, beißen oder Dinge kaputt machen.
Oder sie verletzen sich selbst oder Andere.
Oder sie beschimpfen Andere.

Es gibt unterschiedliche Hilfen für diese Menschen.
Damit sie ihr Verhalten ändern können.
Und sich selbst und andere Personen nicht gefährden.

zwei Mädchen raufen miteinander

Jeder von ihnen braucht andere Hilfen.
Die AG hat einen Plan gemacht, wie jeder dieser Menschen passende Hilfen bekommt.

Ab dem Jahr 2017 wird getestet, wie gut dieser Plan funktioniert.

Eine Gruppe von Menschen ist in einer Besprechung